
Leitung & Absicherung
Leitungsverlegung vom Zählerschrank bis zum Stellplatz, Absicherung mit FI-Schutzschalter Typ A EV bzw. Typ B – nach DIN VDE 0100 und den Anschlussbedingungen Ihres Netzbetreibers.
Die Wallbox steht schon im Karton oder das E-Auto ist bereits bestellt – jetzt geht es um den Zählerschrank, den Kabelweg zum Stellplatz und die Frage, ob die Ladeeinrichtung nur anzumelden oder auch genehmigungspflichtig ist. Wir installieren nach DIN VDE 0100, von der Leitung bis zur Anmeldung beim Netzbetreiber.
Zählerschrank, Kabelweg und Anmeldung klären wir zuerst am Telefon – kostenlos und unverbindlich.
Ob Ihr Zählerschrank die zusätzliche Last überhaupt verträgt, wie weit die Leitung vom Verteiler bis zum Stellplatz reicht und ob Ihre Wallbox nur anmelde- oder auch genehmigungspflichtig ist, besprechen wir am Telefon. Reicht der vorhandene Schrank nicht mehr aus, sagen wir das offen – mehr dazu auf unserer Seite Zählerschrank & Verteiler. Die telefonische Beratung ist kostenlos und unverbindlich; wie wir grundsätzlich mit der Kostenfrage umgehen, lesen Sie auf unserer Seite Kosten & Beratung. Wer zusätzlich klären möchte, was Förderprogramme in NRW aktuell hergeben, findet den tagesaktuellen Stand – die Bedingungen ändern sich immer wieder – auf unserer Seite Wallbox-Förderung in NRW.
Vier Situationen begegnen uns bei Wallbox-Anfragen in Dortmund immer wieder – erkennen Sie Ihre wieder, ist das ein guter Einstieg fürs Telefonat.
Garage, Carport oder Außenstellplatz liegen oft mehrere Meter vom Zählerschrank entfernt – die Leitung muss neu, sicher und normgerecht verlegt werden.
Ältere Verteiler haben weder freien Platz noch die passende Absicherung für eine zusätzliche Wallbox – mehr dazu unter Zählerschrank & Verteiler.
Für das Laden eines E-Autos braucht es einen FI-Schutzschalter Typ A EV oder Typ B – ein gewöhnlicher Typ-A-FI reicht dafür nicht aus.
Wer eine Photovoltaikanlage hat oder plant, möchte den eigenen Solarstrom fürs Laden nutzen – ein Thema, das wir gern mitdenken. Zum Schutz der Gesamtanlage lesen Sie mehr unter Überspannungsschutz.
Von der ersten Begehung bis zur Anmeldung beim Netzbetreiber – so ist eine Wallbox bei uns aus einer Hand organisiert.

Leitungsverlegung vom Zählerschrank bis zum Stellplatz, Absicherung mit FI-Schutzschalter Typ A EV bzw. Typ B – nach DIN VDE 0100 und den Anschlussbedingungen Ihres Netzbetreibers.

Montage der Wallbox an Hauswand, Garage oder Carport, fachgerechter Anschluss und FunktionsprĂĽfung, bevor zum ersten Mal geladen wird.

Anmeldung bzw. bei höherer Leistung Genehmigung beim zuständigen Netzbetreiber übernehmen wir für Sie, inklusive Unterlagen für Ihre Ablage. In Dortmund ist dafür DONETZ zuständig – der Betreiber des Verteilnetzes, zu unterscheiden vom Energielieferanten DEW21; wie die beiden Rollen auseinanderzuhalten sind, lesen Sie im Beitrag Wallbox-Anmeldepflicht und die Rolle von DONETZ.
Jede Ladeeinrichtung mit mehr als 3,7 kW ist beim Netzbetreiber anzumelden (Grundlage §19 NAV in Verbindung mit der Anwendungsregel VDE-AR-N 4100) – die meisten fest installierten Wallboxen liegen bei 11 kW und sind damit anmeldepflichtig. Wallboxen mit mehr als 11 kW, typischerweise 22 kW, sind zusätzlich genehmigungspflichtig: Der Netzbetreiber muss zustimmen, bevor sie ans Netz geht. Eine auf 11 kW gedrosselte 22-kW-Wallbox ist in der Regel nur anmeldepflichtig.
Damit vorab klar ist, wo unsere elektrische Leistung endet und was separat vereinbart wird.
Wir sehen uns Zählerschrank, Stellplatz und möglichen Kabelweg vor Ort an.
Leitungsführung vom Verteiler zum Stellplatz und die nötige Absicherung legen wir gemeinsam fest.
Leitung wird verlegt, die Wallbox montiert und fachgerecht angeschlossen.
Wir melden bzw. beantragen die Ladeeinrichtung beim zuständigen Netzbetreiber.
Nach Freigabe wird die Wallbox geprĂĽft und fĂĽr die erste Ladung freigegeben.
In Aplerbeck, Hombruch und Brackel überwiegen Ein- und Zweifamilienhäuser mit eigener Einfahrt oder Garage – der Kabelweg vom Zählerschrank zum eigenen Stellplatz lässt sich meist unkompliziert planen. In den gewachsenen Zechensiedlungen dagegen, etwa der Hansemann-Siedlung in Mengede oder der Alten Kolonie in Eving, teilen sich mehrere Parteien gemeinschaftliche Stellplätze – hier klären wir vorab, welcher Zählerschrank welchen Platz versorgen soll, bevor überhaupt eine Leitung verlegt wird. Wie nah beide Realitäten sogar innerhalb eines einzigen Stadtbezirks beieinanderliegen können, zeigt Hörde, wo Neubau am Phoenix-See auf gewachsenen Ortskern trifft: Rund um den See ist der Zählerschrank meist schon zeitgemäß dimensioniert, im historischen Ortskern beginnt dagegen fast jede Wallbox-Anfrage mit der Reserve-Prüfung im vorhandenen Verteiler.
Leitungsverlegung, Absicherung und Anschluss der Wallbox führen bei uns ausschließlich qualifizierte Elektrofachkräfte aus.
Als eingetragener Installationsbetrieb übernehmen wir Anmeldung bzw. Genehmigung direkt beim zuständigen Netzbetreiber.
Voraussetzung für jede Wallbox-Anmeldung: Wir sind im Installateurverzeichnis des zuständigen Netzbetreibers eingetragen.
Ist Ihre Frage nicht dabei? Weitere Antworten finden Sie auf unserer FAQ-Seite, oder rufen Sie direkt an – die Beratung ist kostenlos und unverbindlich.
Schildern Sie uns kurz Zählerschrank, Stellplatz und die geplante Leistung Ihrer Wallbox. Die telefonische Beratung ist kostenlos und unverbindlich. Welche Stadtbezirke wir erreichen, sehen Sie auf unserer Seite Kontakt.