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Smart Home & KNX

Smart Homein Dortmund

Licht, Heizung, Rollladen oder Anwesenheit per App und Taster steuern – geplant über den KNX-Bus im Neubau oder als Funklösung im Bestand. Ein Smart-Home-Projekt beginnt nicht mit dem Werkzeugkoffer, sondern mit einem Gespräch: Wir hören uns an, was gesteuert werden soll, und sagen ehrlich, ob Bus oder Funk zu Ihrem Haus in Dortmund passt.

Kostenlose & unverbindliche telefonische Beratung als erster Schritt zum Konzept
Smarte Leuchtmittel werden per App auf dem Smartphone gesteuert
Konzeptzuerst am Telefon, dann die Technik
Kostenlose Beratung

Der erste Schritt ist ein Gespräch, kein Angebot

Wie viele Räume, welche Funktionen, Neubau oder Bestand, Bus oder Funk – am Telefon klären wir den Rahmen, bevor überhaupt ein Konzept entsteht. Was das am Ende für Ihr Haus in Dortmund bedeutet, besprechen wir persönlich, nicht über eine Preistabelle im Netz. Allgemein zur Kostenfrage finden Sie mehr auf unserer Seite Kosten & Beratung.

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Typische WĂĽnsche

Was Dortmunder Haushalte steuern möchten

Vier Anliegen bringen die meisten Anfragen rund um Smart Home und KNX.

Licht zentral und szenenweise schalten

Mehrere Lichtkreise gemeinsam oder als feste Szene ansteuern, statt jeden Schalter einzeln zu bedienen. Mehr zur klassischen Verkabelung dahinter auf unserer Seite Beleuchtung.

Heizung raumweise regeln

Einzelne Räume statt der ganzen Wohnung heizen, mit Zeitplänen, die zum Tagesablauf passen.

Rollladen und Beschattung automatisieren

Rollläden nach Uhrzeit oder Sonnenstand fahren, statt jeden Schalter einzeln neben der Tür zu suchen.

Anwesenheit simulieren, Präsenz erkennen

Licht und Rollladen im Urlaub nach Plan bewegen oder Präsenzmelder für Licht und Heizung einbinden.

Leistungsumfang

Was zu einer Smart-Home-Installation gehört

Vier Bausteine, aus denen sich Ihr Projekt zusammensetzt – je nach Haus unterschiedlich gewichtet.

KNX-Bus mit Aktoren & Sensoren

Bus-Verkabelung, Aktoren und Sensoren für Licht, Heizung und Beschattung – die verkabelte Lösung, am günstigsten direkt im Neubau geplant.

ETS-Programmierung & Inbetriebnahme

Programmierung über die KNX-eigene ETS-Software und Inbetriebnahme durch eine zertifizierte Fachkraft – jede Taste tut, was sie soll.

Funk-NachrĂĽstung im Bestand

Ohne Stemmarbeiten steuerbar machen, was schon an der Wand hängt – die Funklösung für Altbau und bewohnte Wohnungen in Dortmund.

Einweisung nach Abschluss

Bedienung von App, Tastern und Szenen wird erklärt, bevor wir das Haus verlassen – kein System, das Sie allein vor Rätsel stellt.

Klar abgegrenzt

Was dazugehört – und was Sache Dritter ist

Bus und 230 V — in einer Hand

  • Verkabelung bzw. Funk-Einbindung von Bus, Aktoren und Sensoren
  • 230-V-Anschluss der Aktoren im Zählerschrank bzw. Verteiler
  • ETS-Programmierung und Einweisung ins fertige System

Nicht enthalten — Sache Dritter

  • Laufende App- oder Cloud-Abos der jeweiligen Hersteller
  • Fremdgewerke wie Netzwerktechnik, Router oder WLAN-Ausleuchtung
  • Maler- oder Putzarbeiten nach einer NachrĂĽstung im Bestand
So läuft ein Projekt ab

Vom Konzept bis zur eingewiesenen Familie

Ein Smart-Home-Projekt läuft über Tage bis Wochen, je nach Umfang – der Konzeptphase geht immer das Telefonat voraus.

1

Konzept

Am Telefon und vor Ort klären wir, was gesteuert werden soll und ob Bus oder Funk zum Haus passt.

2

Verkabelung

Im Neubau wird der Bus verlegt, im Bestand die Funkkomponenten gesetzt – ohne unnötige Stemmarbeiten.

3

Programmierung

Aktoren, Sensoren und Szenen werden ĂĽber ETS von einer zertifizierten Fachkraft programmiert.

4

Inbetriebnahme

Jeder Taster, jede Szene und jede App-VerknĂĽpfung wird geprĂĽft, bevor das System ĂĽbergeben wird.

5

Einweisung

Sie lernen die Bedienung direkt vor Ort kennen – App, Taster und was im Zweifel manuell geht.

Warum das bei der Elektrofachkraft bleibt

Der Bus ist Kleinspannung – der Anschluss bleibt 230 V

NAV §13 gilt auch hinter der Bus-Leitung

Der KNX-Bus selbst ist Kleinspannung, doch jeder Aktor hängt am 230-V-Netz und damit an der Festinstallation. Nach NAV §13 darf nur eine Elektrofachkraft oder ein im Installateurverzeichnis eingetragener Betrieb daran arbeiten – ein Laie nicht.

Verteiler bleibt Elektrofachkraft-Sache

Aktoren sitzen im Verteiler oder in der Unterputzdose, dort trifft Bus auf 230 V. Wer diese Trennung sauber ausführt, verhindert Fehler, die sich später nur schwer finden lassen.

Programmierung durch zertifizierte Fachkraft

Die ETS-Programmierung des KNX-Systems übernimmt eine dafür zertifizierte Fachkraft – damit Szenen, Zeitpläne und Verknüpfungen so laufen, wie am Telefon besprochen.

Sauber organisierter Verteilerkasten mit farblich sortierten Leitungen

Was das fĂĽr Ihr Projekt bedeutet

  • Ein Ansprechpartner fĂĽr Konzept, Verkabelung und Programmierung – keine Schnittstelle zwischen Gewerken.
  • Arbeit nach DIN VDE 0100 ĂĽberall dort, wo Bus und 230 V zusammentreffen.
  • Fachbetrieb, kein Vermittler an wechselnde Subunternehmer.
  • Mehr zur Firma auf der Seite Ăśber uns.
Modernes Wohnquartier am Wasser in Dortmund zur blauen Stunde
Neubau & Bestandzwei Welten, ein Ansprechpartner
Zwei Dortmunder Realitäten

Wo Bus geplant wird – und wo Funk nachrüstet

Rund um den Phoenix-See in Hörde entstehen neue Wohn- und Gewerbebauten auf dem ehemaligen Hüttengelände – dort lässt sich der KNX-Bus direkt in die Elektroplanung aufnehmen, oft zusammen mit Zählerschrank und Wallbox. Im Neubaugebiet Hohenbuschei in Brackel ist die Ausgangslage ähnlich, während der gewachsene Hellweg-Bestand daneben eher für die Funklösung infrage kommt. In Aplerbeck dagegen dominieren Ein- und Zweifamilienhäuser mit langer Wohndauer – hier ist Funk-Nachrüstung im bestehenden Haus die Regel, ohne Wände zu öffnen.

  • Neubau am Phoenix-See & in Hohenbuschei — Bus direkt mitgeplant, oft mit Wallbox und neuem Zählerschrank.
  • Eigenheim-Bestand in Aplerbeck — Funklösung ohne Stemmarbeiten an gewachsenen Anlagen.
  • Grundlage bleibt in beiden Fällen eine passende Elektroinstallation.
Häufige Fragen

Fragen zu Bus, Funk und Smart Home

Weitere allgemeine Antworten sammeln wir auf unserer FAQ-Seite.

1Bus oder Funk – was passt zu meinem Haus?
Im Neubau lässt sich der KNX-Bus meist am günstigsten direkt mitverlegen. Im Bestand spricht die Funklösung für sich, weil sie ohne Stemmarbeiten auskommt. Wer die Abwägung – von Stemmarbeiten bis Funkreichweite und Batteriewechsel – vorab nachlesen möchte, findet sie in unserem Ratgeber KNX-Bus oder Funklösung im Bestandshaus. Welche Variante zu Ihrem Haus in Dortmund passt, besprechen wir am Telefon.
2Ist eine Nachrüstung im Altbau überhaupt möglich?
Ja, über eine Funklösung – ohne Wände zu öffnen. Ein vollständiger KNX-Bus lässt sich nachträglich nachrüsten, ist aber mit mehr Aufwand verbunden als im Neubau. Beides klären wir vor Ort.
3Was passiert, wenn das Internet ausfällt?
Der KNX-Bus arbeitet auf einer eigenen Leitung unabhängig vom Internet – Taster, Aktoren und programmierte Szenen funktionieren auch dann weiter. Nur der Fernzugriff per App braucht eine Internetverbindung. Details zu Ihrer geplanten Lösung besprechen wir am Telefon.
4Wer betreut das System, wenn es einmal läuft?
Die Programmierung von Bus und Szenen bleibt Sache der zertifizierten Fachkraft. Laufende App- oder Cloud-Abos gehören zum jeweiligen Hersteller und sind nicht Teil unserer Leistung – wir sagen Ihnen aber, welche Anbieter zu Ihrer Lösung passen.

Bereit fĂĽr ein Smart-Home-Konzept?

Rufen Sie an – wir klären am Telefon, was gesteuert werden soll und ob Bus oder Funk zu Ihrem Haus in Dortmund passt. Kostenlos und unverbindlich.

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