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  • Kostenlose & unverbindliche telefonische Beratung
Überspannungsschutz

ÜberspannungsschutzDortmund

Der Router war nach dem letzten Gewitter tot, der Fernseher gleich mit — obwohl beide an einer einfachen Steckerleiste hingen? Eine Steckerleiste allein ersetzt kein mehrstufiges Schutzkonzept. Wir bauen Überspannungsschutz (SPD Typ 1 bis 3) fachgerecht in Ihren Verteiler ein — nach DIN VDE 0100-534.

Was Ihr Verteiler bereits an Schutz hat, klären wir zuerst am Telefon — kostenlos und unverbindlich.

Elektriker prüft die Verkabelung im offenen Sicherungskasten
SPDTyp 1–3 im Verteiler
ElektrofachkraftAuswahl und Einbau durch Fachpersonal
FachbetriebBewertung, Einbau und Prüfung aus einer Hand
Nach DIN VDE0100-443 / 0100-534 als Grundlage
Mehrstufiges KonzeptTyp 1, Typ 2, Typ 3 im Verteiler
Kostenlose Beratung

Erst klären, was Ihr Verteiler bereits hat

Manche Zählerschränke haben schon einen Grobschutz, andere gar keinen. Rufen Sie an: Im kostenlosen, unverbindlichen Gespräch ordnen wir Ihren Fall ein, bevor wir über ein Schutzkonzept sprechen.

0176 42876194
Anlässe

Woran Sie merken, dass ein Schutzkonzept fehlt

Vier Situationen, in denen sich der Blick in den Verteiler lohnt.

Geräte nach dem Gewitter tot

Router, Fernseher oder Waschmaschine funktionieren nach einem Gewitter plötzlich nicht mehr — ein deutlicher Hinweis auf eine Überspannung, die ungehindert bis zum Endgerät durchgeschlagen ist. Wie sich das vor der nächsten Saison vermeiden lässt, ordnen wir in unserem Beitrag Überspannungsschutz vor der Gewittersaison ein.

Kein Schutz im Verteiler

Viele ältere Zählerschränke haben gar keine Schutzeinrichtung gegen Überspannungen eingebaut — weder Grob- noch Feinschutz.

Photovoltaikanlage soll abgesichert werden

Bei einer PV-Anlage sind sowohl die Gleichstrom- als auch die Wechselstromseite jeweils ein eigenes Thema für den Überspannungsschutz.

Eine Steckerleiste allein reicht nicht

Ein einfacher Steckdosen- oder Steckerleisten-Schutz ersetzt kein mehrstufiges Konzept aus Grob-, Mittel- und Feinschutz im Verteiler.

Leistungsumfang

Ein gestaffeltes Konzept statt Einzellösung

Nach DIN VDE 0100-534 wirken drei Schutzstufen zusammen; Einbau und Funktionsprüfung sind bei jeder Stufe inbegriffen.

Sauber organisierter Verteilerkasten mit farblich sortierten Leitungen TYP 1

Grobschutz am Einspeisepunkt

Typ 1 leitet den Großteil der Energie eines Blitzeinschlags am Übergabepunkt der Anlage ab — die erste und wichtigste Stufe des Konzepts.

Hand eines Elektrikers justiert Sicherungsautomaten mit bunten Leitungen TYP 2

Mittelschutz in der Verteilung

Typ 2 begrenzt Überspannungen, die trotz Grobschutz noch bis in die Unterverteilung gelangen — meist direkt neben dem Hauptschalter eingebaut.

Nahaufnahme mehrerer moderner Steckdosen an einer weißen Wand TYP 3

Feinschutz am Endgerät

Typ 3 schützt empfindliche Elektronik unmittelbar an Steckdose oder Gerät — dort, wo Router, Fernseher und Computer hängen.

Abgrenzung

Schutz im Verteiler und Blitzschutz am Gebäude sind zwei Gewerke

Teil dieses Auftrags

  • SPD Typ 1, 2 und 3 im Verteiler, aufeinander abgestimmt
  • Einbau beziehungsweise Umbau der Schutzgeräte im Zählerschrank
  • Funktionsprüfung der Schutzeinrichtung nach dem Einbau

Nicht enthalten — anderes Gewerk

  • Äußerer Blitzschutz (Blitzableiter, Fangeinrichtung) am Gebäude — ein eigenes Gewerk
  • Ersatz bereits beschädigter Geräte nach einem Schaden
  • Bauliche Nachrüstung eines veralteten Zählerschranks, falls dafür kein Platz mehr ist

Pflicht für Neuanlagen, Empfehlung für den Bestand

DIN VDE 0100-443 und DIN VDE 0100-534 gelten bereits seit Oktober 2016; erst nach Ablauf der vierjährigen Übergangsfrist wurden sie am 15. Dezember 2018 für Neuanlagen und wesentliche Erweiterungen verbindlich — auch im privaten Wohnungsbau. Für unveränderte Bestandsanlagen besteht kein Nachrüstzwang, eine Nachrüstung ist aber dringend empfohlen, besonders wenn ohnehin eine Wallbox ansteht oder Sie die Anlage per Elektroprüfung ohnehin durchsehen lassen.

Bestand am Telefon einordnen
Ablauf

Vom Verteiler zum dokumentierten Schutzkonzept

1

Bestandsaufnahme

Wir sehen uns Ihren Verteiler an und stellen fest, welche Schutzstufen bereits vorhanden sind und welche fehlen.

2

Konzept planen

Daraus legen wir die passende Staffelung aus Typ 1, Typ 2 und Typ 3 fest — abgestimmt auf Zählerschrank und Anlage.

3

Einbau

Die Schutzgeräte werden fachgerecht im Verteiler eingebaut oder ein vorhandenes Gerät wird ausgetauscht.

4

Prüfung & Dokumentation

Nach dem Einbau prüfen wir die Funktion der Schutzeinrichtung und halten das Ergebnis für Sie fest.

Basis unserer Arbeit

Worauf sich das Schutzkonzept stützt

Elektrofachkraft

Auswahl und Einbau der Schutzgeräte durch qualifiziertes Fachpersonal.

Fachbetrieb

Bewertung, Einbau und Funktionsprüfung aus einer Hand.

Arbeit nach DIN VDE

Umsetzung nach DIN VDE 0100-443 und DIN VDE 0100-534 als fachliche Grundlage.

In Dortmund

Neubau mit Schutzkonzept, gewachsener Bestand ohne

Rund um den Phoenix-See in Hörde und im Neubaugebiet Hohenbuschei in Brackel ist Überspannungsschutz seit der Verbindlichkeit der Norm 2018 fester Bestandteil jeder neuen Elektroinstallation — dort steckt er meist schon im Zählerschrank, oft neben einer Wallbox oder einer PV-Anlage. Anders sieht es in unverändert gewachsenem Bestand aus, etwa in der denkmalgeschützten Alten Kolonie in Eving: Diese Verteiler kommen häufig ganz ohne Schutzstufe aus, weil zum Zeitpunkt des Einbaus schlicht keine Pflicht bestand. Eine Nachrüstpflicht gibt es dafür nicht, sinnvoll ist sie trotzdem — insbesondere, wenn ohnehin eine Elektroinstallation ansteht. Eine Übersicht aller zwölf Stadtbezirke finden Sie auf unserer Seite zu den Einsatzgebieten.

  • Gleicher Maßstab überall — DIN VDE 0100-534 gilt als Grundlage, ob Neubau oder Bestand.
  • Vor Ort eingeschätzt — der Zustand Ihres Verteilers entscheidet über die passende Staffelung.
  • Für Neubau und Bestand — vom Zählerschrank am Phoenix-See bis zur Kolonie in Eving.
Modernes Wohnquartier am Wasser in Dortmund zur blauen Stunde
Seit 2018Pflicht für Neuanlagen nach DIN VDE 0100-443
Häufige Fragen

Was zum Überspannungsschutz am häufigsten gefragt wird

Ist Ihre Frage nicht dabei? Rufen Sie an — die telefonische Beratung ist kostenlos und unverbindlich.

Reicht eine einfache Steckerleiste mit Überspannungsschutz?
Nein. Eine Steckerleiste mit eingebautem Schutz wirkt allenfalls als Feinschutz am einzelnen Gerät. Ein wirksames Konzept nach DIN VDE 0100-534 braucht mehrere aufeinander abgestimmte Stufen im Verteiler, nicht nur eine Steckdose.
Muss ich meinen Bestand nachrüsten?
Eine gesetzliche Pflicht besteht nur für Neuanlagen und wesentliche Erweiterungen, verbindlich seit dem 15. Dezember 2018. Für unveränderte Bestandsanlagen gibt es keinen Nachrüstzwang — empfehlenswert ist es trotzdem, besonders wenn ohnehin an Ihrem Zählerschrank gearbeitet wird.
Schützt das auch bei einem direkten Blitzeinschlag?
Nein. Der Überspannungsschutz im Verteiler ist der innere Schutz gegen Blitz- und Schaltüberspannungen, die über die Leitungen ins Haus gelangen. Ein direkter Einschlag ins Gebäude ist Sache des äußeren Blitzschutzes (Blitzableiter, Fangeinrichtung) — ein eigenes Gewerk.
Ich habe eine Photovoltaikanlage — ändert das etwas?
Ja. Bei einer PV-Anlage sind sowohl die Gleichstrom- als auch die Wechselstromseite jeweils ein eigenes Thema für den Überspannungsschutz. Das klären wir bei der Bestandsaufnahme mit.
Wer darf die Schutzgeräte einbauen?
Auswahl und Errichtung im Verteiler gehören nach DIN VDE 0100-534 in die Hände einer Elektrofachkraft — schon weil dafür der spannungsfreie Zustand hergestellt und die passende Staffelung fachlich bewertet werden muss.
Kontakt

Überspannungsschutz anfragen — ein Anruf genügt.

Ob nach einem Gewitterschaden, zur PV-Anlage oder einfach zur Absicherung: Schildern Sie kurz Ihre Situation. Die telefonische Beratung ist kostenlos und unverbindlich, den Rest klären wir gemeinsam.

Direkt zum Betrieb 0176 42876194 Kostenlose & unverbindliche Beratung Jetzt anrufen